Schwerpunkte unserer Arbeit

 

Als staatlich anerkannte Kindertagesstätte arbeiten wir lt. Vorgabe der AV BayKiBiG  § 14 (2) nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan.

Unsere Schwerpunkte, unsere Ziele und die Methoden zu deren Erreichung dienen dazu, den Kindern eine möglichst unbeschwerte, glückliche Kita-Zeit zu garantieren, in der sie nach individueller Eigenzeit und Interessensschwerpunkten gefördert werden, angenommen und respektiert sind als einzigartiges und kompetentes Gottesgeschöpf, das ein untrügliches Gefühl für sich und seine Bedürfnisse hat.

 

Die tragenden Elemente unserer pädagogischen Arbeit sind:

·        Das christliche Menschenbild

·        Offenes Arbeiten

·        Ein gruppenübergreifendes Konzept 

·        Eine inklusive Grundeinstellung aller Mitarbeiter/innen

 

Bei all unserem pädagogischen Tun ist unsere Haltung, wertschätzend und mit Respekt sinnvoll Grenzen zu setzen und die Bedürfnisse, Anliegen und Rechte der Kinder in unser Handeln einzubinden.

Wir sind eine integrative Einrichtung (BayKiBiG Art. 2 (3))und nehmen entsprechend unseres inklusiven Ansatzes Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen oder Handicap auf und fördern jedes Kind nach seinen individuellen Stärken.

 

Partizipation

bedeutet „Beteiligung“ im Sinne von Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung. Die Kinder planen und gestalten ihren Kita-Alltag alters- und entwicklungsangemessen  in einem vorgegebenen Rahmen weitgehend selbst und können so ihr Recht auf Partizipation (AV BayKibiG § 1 (3) S. 2) ausleben.

 

Da wir davon überzeugt sind, dass die Kinder nur lernen, wenn ihre „Zeitfenster“ durch ihr Interesse geöffnet sind (vgl. Maria Montessori), ermutigen wir sie, eigenverantwortlich zu handeln. Nur wer im Kleinen für sich Verantwortung übernimmt, kann sich im Leben für die Gemeinschaft einsetzen.

 

Portfolioarbeit

Jedes Kind führt während seiner gesamten Kita-Zeit eigenständig eine Portfolio-Mappe, die seine individuelle Entwicklung dokumentiert. Unterstützung dafür bekommt es von allen Mitarbeiter/innen, die für das Kind  „Lerngeschichten“ über erreichte Ziele, genommene Hürden, Erfolgserlebnisse und auch Kompetenzerwerbe des Kindes schreiben.

 

Zusätzlich werden für jedes Kindergartenkind die vom Gesetzgebergeforderten Entwicklungsbögen von der verantwortlichen Fachkraft geführt. (AVBayKibiG §1 (2) „Perik“, § 5 (2) „Sismik“ und § 5 (3) „Seldak“)

Für die Kinder unter 3 Jahren führen wir die „Beller-Entwicklungstabelle“.

 

 

Wir bieten  in Zusammenarbeit mit der Grundschule Vachendorf den vom Gesetzgeber bestimmten "Vorkurs Deutsch" an (BayIntG Art. 5), der sowohl für Kinder mit einer anderen Muttersprache als auch für deutschsprachige Kinder mit erhöhtem sprachlichem Förderbedarf konzipiert ist.

 

 

Wir nehmen das Kind in seiner Individualität, mit seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten ernst 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wer Inklusion will, sucht Wege - wer Inklusion nicht will, sucht Begründungen"

(H.Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen)